Die Mutter-Tochter-Beziehung ist ein Drahtseilakt. Sie fordert von der Mutter Verständnis und Empathie auf der einen und eigene Grenzen und Souveränität auf der anderen Seite. Doch wie lässt sich ein Verhältnis gestalten, das geprägt ist von gesellschaftlichen Erwartungen, strukturellen Zuständigkeiten und vielfältigen persönlichen Bedürfnissen?
Sarah Trentzsch beleuchtet die Wut vieler Töchter auf ihre Mütter. Denn trotz aller Enttäuschung können Frauen einen Weg finden, die Beziehung zu ihren Müttern selbstbewusst zu gestalten, um Kraft und Inspiration zu schöpfen. Nicht nur für sich selbst, sondern auch für die nächste Generation von Mädchen, die sich an ihnen orientieren und zugleich frei sein wollen.