In einer wildromantischen Kirchenruine, die allmählich wieder zu glänzen beginnt, erinnern wir mit Text und Musik an die wunderbare Lyrikerin Mascha Kaléko. Ihre Texte, geprägt von Witz, politischer Schärfe und Melancholie nehmen uns mit in die 30er und 40er Jahre des 20. Jahrhunderts und führen uns mit verblüffender Aktualität zurück in die Gegenwart - in der wir an diesem Abend, anlässlich ihres 50 Todestages, ein Zeichen setzen gegen Antisemitismus und für die Schönheit von Worten.